Buchbesprechungen

Man liest so viel, man denkt sich über ein Buch, dass es einem gefallen hat, legt es beiseite und hat es vielleicht bald vergessen. Das ärgert mich. Also möchte ich hier einfach festhalten, wenn ich mit Gewinn etwas las:  nicht zuletzt, um den Autoren dadurch Respekt zu bezeugen. Von Systematik kann dabei keine Rede sein, die Auswahl ist ganz subjektiv und zufällig. Und beinhaltet nur die Lektüre der letzten Monate.

Derweil können Sie Rezensionen zu folgenden Romanen lesen:

  • Thomas Pynchon,  „Gegen den Tag „, „Natürliche Mängel“
  • Roberto Bolaño , „2666“
  • Georg Klein , „Roman unserer Kindheit“
  • Wilhelm Genazino, „Mittelmäßiges Heimweh“
  • Heinz Vegh , „Salzberg 06“
  • Walter Ladisich, „Meine Liebe zu Keja“